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"I will dance you till the end of..."

Performance for only one viewer. See yourself in the body of the other one!

Performance für nur einen Zuschauer. Sieh dich selbst im Körper des anderen!

Dauer ca. 20 min
 
„I will dance you till the end of..“ ist Teil der Serie “you sense me”, die sich mit dem Besucher, seiner Rolle in der Performance und seinem Körper auseinandersetzt. 

Wie ist es wenn man sich selbst gegenüber steht? Wenn man sich als mögliche Version seiner selbst entdeckt? Wenn man sich selbst befragt nach dem was man sein könnte oder sein hätte können? In dieser intimen Performance eignet sich der Performer die Identität des Zuschauers an, verwendet diese und mag von Irritation bis Verwunderung damit auslösen, aber auch ein tiefes Nachdenken über die Intimität und Identitätsstiftung unseres Gesichtes.

Der Zuschauer hat die Möglichkeit sich selbst in Gendervariationen und Körpervariationen zu betrachten, sich zu sich selbst in einem neuen Verhältnis zu sehen und sich selbst als Anderer Fragen zu stellen. Das Spannungsfeld umfasst einerseits die teilweise Umkehrung des Zuschauer-Performer Verhältnisses, andererseits eine Spiegelsituation, in der das Spiegelbild immer etwas verzerrt ist. Aber ist das nicht auch so, dass man dazu tendiert sich selbst im Anderen zu sehen? Und dass diese Projektion auch eine gewisse Empathie ermöglicht? 

Performance for only one viewer. See yourself in the body of the other one!

„I will dance you till the end of..“ is part of the series “you sense me”, which deals with the spectator, his/her role in the performance and his/her body. 

How does it feel to stand opposite oneself, to discover oneself as a possible version of self? How is it to question oneself as the self that could be, or could have been? In this intimate performance the performer appropriates the identity of the spectator and uses it. It may trigger irritation, wonder, but also deep thought on the intimacy and importance for identity of our face.

The spectator has the opportunity to see himself/herself in variations of gender and body, but also to see himself/herself in a new relationship to himself/herself and to ask his/her 'other' self questions. The field of tension spans from the partial reversal of the performer-spectator relation, to the mirror situation in which the mirror image is always a little distorted. Is it not so, that one tends to see oneself in the other? And that this projection allows for an amount of empathy?

Idee, Choreographie, Performance: Silke Grabinger 
Produktionsleitung, Performance: Olga Swietlicka 
Performance: 
Maximilian Bätz, Elias Buttinger, Veronika Cimborova, Gergely Dudas, Emil Felhofer, Michaela Hulvejová, Matej Kubuš, Jerca Rožnik Novak, Magdalena Schlesinger

„I will dance you till the end of..“ Tour: 
MIMAMUSCH Festival fuer Kurztheater - F23 Wien
SILK Fluegge´s Guests #4 Linz/Austria
HOTEL Obscura - Vienna/Austria
Nachtsalon Die Fabrikanten - Linz/Austria
TESZT Festival Timisoara, Romania