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"I can't see you anymore..."

Lets look behind the necessary things and find the real unnecessary - that’s what we really need to see..

„I can´t see you anymore!“ ist Teil der Serie “you sense me”, die sich mit dem Besucher, seiner Rolle in der Performance und seinem Körper auseinandersetzt. 

Dauer ca. 25 min

Was fesselt die Aufmerksamkeit? Wie kann man diese auf sich lenken? Und wie verschwindet man Mitten auf einer Bühne? Wie ist das wenn jemand der abwesend ist das Geschehen bestimmt? Und was tut man um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wenn man das Gefühl hat Unsichtbar zu sein? Um diese Fragen dreht sich diese Erforschung, welche das Verhältnis der Performer zueinander und ihr Verhältnis zum Publikum thematisiert. Die Arten wie wir nach Anerkennung und Aufmerksamkeit streben, aber auch wie wir uns unsichtbar machen, wie wir aufeinander treffen und wie das Spiel von Anwesenheit und Abwesenheit abläuft. Wenn jemand unsere Wünsche lenkt, dann mag er konstant anwesend sein, auch wenn er nicht auf der Bühne steht und wenn wir uns zu sehr lenken lassen, dann können wir manchmal verschwinden. Sehen wir alles? Oder welche Dinge sehen wir nicht und warum?Die Bühne wird hier zu einem Forschungsfeld in dem sowohl das Publikum als auch die Performer zu Protagonisten werden indem ihre Aktionen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden.

Lets look behind the necessary things and find the real unnecessary - that’s what we really need to see..

Everyone perceives things in a different way. We know that walking in the same direction doesn’t mean necessarily that our paths will cross, but we know that they will meet sooner or later anyway. Two people can be both present but one is seen and the other one can be invisible. Invisible in the sense of: for the other one or for us as a spectator of the scene. We are in a constant process of receiving information and we try to make connections in our own will. Our sub consciousness decides what is important and what is not in a split of a second. Some things will still stay unperceivable for us. Do we pay enough attention to what surrounds us? Maybe we are blinded by the presents of someone else to concentrate on the „important" things. Sometimes we are so distracted by someone that we have the feeling we can’t see him anymore. Lets look behind the necessary things and find the real unnecessary - that’s what we really need to see.

Konzept, Inszenierung und Choreografie: Silke Grabinger
Produktionsleitung & Choreografie: Olga Swietlicka 
Produktion Assistenz: Sonia Borkowicz
Performer: Olga Swietlicka, Matej Kubuš
Lichtdesign: Jakob Wiesmayer 

Touring:
Warsaw Dance Days - Warsaw/Poland
Lange Nacht Der Buehnen - POSTHOF Linz - Grosser Saal
Derida Dance Center Sofia/Bulgaria